Spielen mit Artgenossen – geht auch mit Maulkorb
Training mit Maulkorb - Tschechoslowakische Wolfhündin spielt mit ihrem Neffen.

Spielen mit Artgenossen – geht auch mit Maulkorb

Mein junger Tschechoslowakischer Wolfhunde Rüde Aracho im Erziehungsspiel mit seiner Tante Kismet Spirit of the Wolf. Kismet ist Delphi’s Schwester. Sie ist 5 1/2 Jahre alt und oftmals nicht verträglich mit anderen Hunden.

Gleichgeschlechtliche Unverträglichkeit ist ein typisches Wolfhunde – Problem ab der Pubertät.

Ihren Neffen Aracho mag Kismet. Meistens darf die aktive Wolfhündin ohne Maulkorb laufen, wenn wir mit den Hunden unterwegs sind. Nur im Spiel kann es sein, dass ihre Stimmung kippt. Um kein Risiko einzugehen spielt sie mit Aracho und Delphi zur Zeit nur mit Maulkorb.

Sie trägt einen Maulkorb der Firma Bumas. Sie werden individuell angepasst, sind nicht billig aber sehr bequem. Vor allem für Hunde die längere Zeit täglich einen tragen müssen kann ich diese Körbe sehr empfehlen.

Ein gut sitzender Maulkorb ist ein sehr gutes Hilfsmittel. Man kann Hunde während des Trainings sozialisieren oder verschiedene Situationen zu testen. Der Maulkorb gibt den Besitzern Sicherheit dass kein Tier verletzt werden kann. Man traut sich mehr zu und die Situation verändert sich zum positiven, wenn man richtig moderiert.

Ohne Maulkorb hätte Kismet in diesem Falle nie mehr die Möglichkeit gehabt mit meinen Hunden zu spielen oder ohne Sicherung zusammen mit ihnen zu laufen.

Durch wöchentliche Spaziergänge können wir Kismet und Wolfhunde Mix Fenris mittlerweile mit meinen Hunden ohne Maulkorb laufen lassen.

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